IHK ehrt Spitzen-Absolventen des Bergischen Städtedreiecks

3600 Prüflinge traten zu den Winter- und Sommerabschlussprüfungen 2013/14 der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Städtedreieck Wuppertal, Solingen, Remscheid an. 126 der 2600 erfolgreichen Auszubildenden absolvierten die Prüfung mit der Note "sehr gut".
Unter ihnen auch 12 Absolventen des bwv. Marc Beckmann und Andre Zimmermann (Bankkaufmann) wurden ebenso wie Anna Lara Hoheisel, Dennis Kastenberg, Sabrina Christine Saunus und Carina Völtl (Industriekaufmann/-frau) von der Geschäftsführerin Carmen Bartel-Zorn und dem Präsidenten der IHK Wuppertal, Solingen, Remscheid, Herrn Thomas Meyer geehrt.
In seiner Begrüßungsrede forderte Präsident Meyer die erfolgreichen Prüflinge auf innovativ zu denken und die Vorzüge des dualen Systems zu kommunizieren. Der ebenfalls geehrte Kaufmann im Einzelhandel, Felix Rolf Krüger liebäugelt bereits mit einer Selbstständigkeit im Bergischen.
Das Rudelsingen und ein kleiner Snack rundeten die Veranstaltung ab, bei der außerdem Jeffrey-Harley Dittrich, Dominique-Pascal Kock und Elmedin Tairi (Verkäufer) für ihre überragenden Prüfungsleistungen geehrt wurden.
Auch im Bereich Lager konnten zwei Absolventen des bwv. überzeugen, so dass wir Keven Blaschke (Fachkraft für Lagerlogistik) und Timo Dürholt (Fachlagerist) herzlich gratulieren dürfen.

Wie schon in den vergangenen Jahren, hat die IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid auch dieses Jahr dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung ihre Anerkennung für „hervorragende Ausbildungsleistungen“ ausgesprochen. Diese Auszeichnung bezieht sich ebenfalls auf die beiden letzten Berufsabschluss-Prüfungstermine. Ausgezeichnet wurden Bankkaufleute, Industriekaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristen/-innen, Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer/-innen. Es handelt sich um einen repräsentativen Querschnitt aller Ausbildungsberufe in der kaufmännischen Berufsschule in Remscheid.

Das Berufskolleg sieht in dieser Auszeichnung eine Bestätigung seiner guten Arbeit, die selbstverständlich nur im engen Kontakt zu den ausbildenden Betrieben möglich sein kann, und wünscht den beruflichen Fachkräften auch für die Zukunft alles Gute.

Rubrik: