Historie Schulentwicklung

Schulentwicklung am BWV in den letzten 12 Jahren

Dies ist ein Überblick über die Schulentwicklung der letzten 12 Jahre. Einige von den hier angerissenen Maßnahmen wurden bereits in den Jahren zuvor angelegt und mussten nur noch weiter optimiert werden. Hier finden Sie die aktuellen Konzepte, auf denen unsere Schulentwicklung basiert.

Schulentwicklung

Beratungs- und Förderwesen

  • Ausbau des Beratungswesens (Anmeldungen, Konflikte, soziale Probleme, Schullaufbahn)
  • Verstärkung der Kooperation mit den Schulen der Sekundarstufe I (Beratung dort vor Ort, Einzel- und Gruppenhospitationen im Unterricht unserer Schule)
  • Verstärkung der Kooperation mit außerschulischen Partnern (Beratungsstellen, Polizei, Jugendamt, Jugendhilfe, Bundesagentur für Arbeit usw.)
  • Forcierung der Berufsorientierung, Errichtung des „Berufsorientierungsbüros“ („Bewerbungswerkstatt“), Durchführung von Assessmentcentern in Kooperation mit der Remscheider Wirtschaft und der Jugendhilfe
  • Schaffung und Besetzung einer vollen Stelle für eine Schulsozialarbeiterin/einen Schulsozialarbeiter im Landesdienst, Integration in das Förderkonzept
  • Nutzung der Möglichkeit von Integrationshilfe(lehrer)stellen für Förderkonzepte
  • Fortentwicklung eines Förderkonzeptes als dauernde Aufgabe
  • Förderung der Schulpartnerschaft mit der ungarischen Partnerschule (zwei Austauschbesuche je Jahr seit 1995)

 

Unterrichtsentwicklung / Schulentwicklung

  • siehe auch unter Organisationsentwicklung: „Veränderung der Bildungsgangstruktur“ I - III
  • Erarbeitung eines Schulprogramms im Jahr 2000 und Fortentwicklung im Jahre 2005, Neuansatz im Jahre 2012 (s.a. "Qualitätsentwicklung")
  • Ausbau des Differenzierungsbereiches (Arbeitsgemeinschaften: AG JUNIOR-Existenzgründungsprojekt, AG „StartUp - Deutscher Gründerpreis“, AG Steuerrecht, AG Russisch (zurzeit nicht angeboten), Coolness-Training/Agressionsbewältigung)
  • Integration in den Stundenplan: Fach „Berufsorientierung“, Fach „Berufliches Kompetenztraining“
  • Systematische Versorgung (noch nicht in allen Bildungsgängen) mit Lernpartnerschaften (EWR, Dirostahl, Kaufland, Steinhaus, Vaillant)
  • Entwicklung eines Förderkonzeptes mit den Säulen: Unterricht/Fachkompetenz, physische und psychische Gesundheit, Berufsorientierung, Schlüsselqualifikationen/Berufliche Kompetenzen, Neigungen und Begabungen
  • Installation der Lernplattform "Moodle"
  • Teilnahme an Wettbewerben in den Bereichen „Französisch, Naturwissenschaften, Unternehmensgründung

 

Medienentwicklung

  • Ausbau der EDV-Ausstattung und Vernetzung
  • Kontinuierlicher Ausbau der Medienlandschaft: Vernetzung, rund 250 Rechner als Desktop, Notebook oder Netbook
  • Installation von interaktiven Tafeln
  • Kooperation mit der DATEV, Durchführung von „FiBu-Praxistagen für die Auszubildenden im Beruf „Steuerfachangestellte/r“
  • Implementation einer neuen „Pädagogischen Oberfläche“ im „Pädagogischen EDV-Netzwerk“ unserer Schule

 

Qualitätsentwicklung (siehe auch Personalentwicklung)

  • Regelmäßige Evaluation schulischer Aspekte (z. B.: Beurteilung des Wirtschafsgymnasiums durch Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte, des Berufsgrundschuljahres, des Beratungswesen, der Pädagogischen Tage...)
  • Evaluation der jährlich veränderten Fördermaßnahmen (regelmäßig jährlich durchgeführt)
  • Systematischer Einsatz von Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen nach dem Schulgesetz sowie des Ordnungswidrigkeitenverfahrens zur Wahrung der Schulpflicht
  • Einsatz zur Erreichung eines Neubaus und neuen Standortes für die Schule
  • Neuansatz der Schulentwicklung und des Schulprogramms (seit 2012)

 

Personalentwicklung

  • Ausrichtung von Beförderungsstellen am Schulprogramm und der sich daraus ergebenden Anforderungsprofile
  • Arbeit mit anlassbezogenen Arbeitsvereinbarungen
  • Ausbildung einer Lehrkraft zur „Prozessbegleiterin für Schulentwicklung“ an der TU Dortmund
  • Schulinterne Fortbildungen (zurzeit zu den Aspekten selbstgesteuerten und kooperativen Lernens)
  • Evaluation der psychischen und sozialen Gesundheit mithilfe der "Copsoq-Untersuchung"

 

Organisationsentwicklung

  • Veränderung der Organisationsstruktur im Bereich der Schulverwaltung: erweiterte Kompetenzen undVerantwortungsbereiche für die Abteilungsleitungen
  • Einführung eines „Direktorenrates“: Installation der erweiterten Schulleitung
  • Veränderung der Bildungsgangstruktur I: Einführung des Wirtschaftsgymnasiums
  • Veränderung der Bildungsgangstruktur II: Einführung des Berufsgrundschuljahres, Fortsetzung des Bildungsweges danach in der Oberstufe der 2jährigen Handelsschule oder der Höheren Handelsschule, Streichung der Unterstufe der 2jährigen Handelsschule
  • Veränderung der Bildungsgangstruktur III: Einführung des Ausbildungsberufes „Fachkraft für Lagerlogistik“ als Ergänzung und Aufbaumöglichkeit des Bildungsganges Fachlagerist/Fachlageristin
  • Rationalisierung der Verwaltungsarbeit: Schaffung einer Verwaltungsebene auf der Lernplattform „Moodle
  • Implementation einer neuen Schulverwaltungssoftware
  • Implementation einer Online-Anmeldung für die Vollzeitbildungsgänge

 

Öffentlichkeitsarbeit

  • Schaffung einer Redaktion „BWV-Info“ (regelmäßig erscheinendes Informationsblatt, mittlerweile abgelöst durch "Aktuelles" auf der Homepage)
  • Pressemitteilungen bei aktuellen (gewichtigen) Anlässen
  • Neugestaltung der seinerzeit von Schülerinnen und Schülern erarbeiteten Homepage durch Junglehrerinnen unserer Schule
  • Eigenhändige Erstellung einer Festschrift zum 100jährigen Bestehen der „Kaufmännischen Bildung in Remscheid“
  • Erstellung einer Informationsschrift „Wirtschaftsgymnasium“ mit Hilfe eines darauf spezialiserten Verlages (kostenlos für Schule und Adressaten)
  • Einrichtung eines Pressespiegels auf der neuen Homepage mit Beispielen aus den letzten zehn Jahren